04.10.2018

Mit einem Sieg in die Länderspielpause


Die Serie prolongieren, lautet das Motto des FK Austria Wien vor dem Auswärtsspiel am Samstag in Altach (17:00 Uhr). Vier Siege, ein Unentschieden sowie eine Niederlage stehen nach den letzten sechs Bundesliga-Spielen zu Buche, dazu kommt noch der erfolgreiche Auftritt im Cup gegen Titelverteidiger Sturm Graz. Mike Madl fällt verletzt aus.
Die Serie prolongieren, lautet das Motto des FK Austria Wien vor dem Auswärtsspiel am Samstag in Altach (17:00 Uhr). Vier Siege, ein Unentschieden sowie eine Niederlage stehen nach den letzten sechs Bundesliga-Spielen zu Buche, dazu kommt noch der erfolgreiche Auftritt im Cup gegen Titelverteidiger Sturm Graz. Mike Madl fällt leider aus.

Bis auf den Aussetzer gegen den LASK gibt es an den Punkte-Hamsterqualitäten der Violetten im Herbst nichts auszusetzen. In der Fremde spielte man in den letzten drei Partien sogar dreimal zu Null, die Wetterlage könnte im Moment nicht wirklich viel besser sein.

Trainer Thomas Letsch weiß die Gegenwart allerdings richtig einzuschätzen. Nichts muss über- oder unterbewertet werden, pragmatisch meint er: „Die Momentaufnahme passt, die Ergebnisse haben bis auf das LASK-Spiel gestimmt. Wir wollen uns jetzt vor der Länderspielpause nochmals belohnen und diesen Block mit einem Sieg abschließen.“

Und zwar am Wochenende im Ländle. „Wir wollen an Hartberg anknüpfen und auch aus Altach etwas mitnehmen“, sagt der Chefcoach, der leider einen neuen Ausfall zu beklagen hat. Michael Madl zog sich am Donnerstag im Training eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu, fällt einige Wochen aus. Igor dürfte ihn in der Innenverteidigung ersetzen.

Weiters: Bright Edomwonyi muss aufgrund seiner Rückenverletzung weiter passen, ebenso Alon Turgeman (Teileinriss des Syndesmose- und des Innenbandes), Max Sax (Knochenmarksödem), Christoph Martschinko (OP nach Narbenbildung im Kniegelenk), Dominik Fitz (Knochenmarksödem), Petar Gluhakovic (Kreuzbandriss) und Vesel Demaku (Kapsel- und Bänderverletzung im Sprunggelenk).

Letsch wird nochmals bei allen die Sinne schärfen. „Altach ist zwar das Tabellenschlusslicht, hat aber sehr schnelle Umschaltspieler und ist immer sehr unangenehm zu bespielen. Ich denke, dass sie eher auf Konter lauern und wir zum einen nach hinten eine gute Absicherung brauchen und nach vorne Lösungen finden müssen.“

Geht der Plan auf, geht es auch in der Tabelle weiterhin in die richtige Richtung.

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