25.03.2020

Monschein läuft & experimentiert

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Da die Gesundheit an erster Stelle steht und aufgrund der Corona-Krise weiterhin an kein Mannschaftstraining zu denken ist, halten sich die Austrianer mit ihrem individuellen Heimprogramm fit. Stürmer Christoph Monschein erzählt, wie er aus der aktuellen Situation das Beste machen will, warum er jetzt auch viel am Herd arbeitet und wie er seinen Torriecher aufrechterhalten kann.

Ebenso wie sein Teamkollege Florian Klein (hier geht es zur Klein-Story) versucht auch Christoph Monschein, dem Home-Office-Modus etwas Positives abzugewinnen: „Ich kann mich zum Beispiel noch mehr als sonst auf das Kochen und meine Ernährung konzentrieren. Wichtig ist, aus der Situation das Bestmögliche zu machen - mehr Zeit mit der Partnerin zu verbringen, ist doch auch etwas Schönes“, sagt der 27-jährige Stürmer, dem es ehrlich abgeht, für die Austria auf Torjagd zu gehen:

Die Ernährung ist auf das Heimprogramm abgestimmt
„Mir fehlt es sehr, auf dem Platz zu stehen und Fußball zu spielen. Aber jeder weiß, worum es jetzt geht, die Gesundheit ist einfach das Wichtigste. Deshalb ist es entscheidend, daheim zu bleiben – umso besser sich jeder daranhält, umso schneller wird die Situation wieder besser.“

In der Zwischenzeit arbeitet Christoph Monschein gleich an mehreren Fronten an der Steigerung seiner Leistungsfähigkeit. Am späten Vormittag führt ihn seine tägliche Laufrunde durch die schönsten Ecken des 23. Bezirks und am Ufer des Liesingbachs entlang. Das Kraft- und Stabilisierungstraining absolviert er nachmittags zuhause, wo er den Rest des Tages unter anderem dazu nützt, seine Kochkünste zu verbessern. Warum das etwas mit seinen Leistungen am Platz zu tun hat?

Seit letzten Sommer beschäftigt sich der 27-Jährige intensiv mit dem Thema Ernährung. Die Umstellung auf eine gesündere und ausgewogenere Kost ist eines der Erfolgsgeheimnisse seiner bisher besten Saison (15 Tore und fünf Assists in 22 Bundesliga-Spielen).

Zeit zum Experimentieren
„Ich habe mich seit Sommer viel informiert, viel ausprobiert, mich umgestellt und im Februar etwas entdeckt, womit ich mich richtig gut fühle. Es ist eine spezifische Form der ketogenen Ernährung, die individuell auf meinen Körper und meine Anforderungen angepasst ist“, erzählt Monschein.

Die zusätzliche Zeit Zuhause ermöglicht es ihm nun, im Rahmen seiner ketogenen Ernährung mit neuen Rezepten zu experimentieren und öfter frisch zu kochen: „Mittlerweile probiere ich vieles aus, oft mit viel Gemüse, zuletzt zum Beispiel auch mit Pinienkernen und Erdnüssen.“

Für den sozialen Kontakt mit seiner Familie und seinen Freunden nützt er digitale Kanäle wie WhatsApp und Skype. Auch mit seinen Teamkollegen tauscht sich Christoph Monschein täglich aus: „Wir haben eine WhatsApp-Gruppe, in der die ganze Mannschaft vertreten ist und dann gibt es noch unsere Gruppe der Kartenspieler, in der wir auch jeden Tag miteinander schreiben. Ansonsten halten wir auch mit privaten Video-Anrufen Kontakt, ich telefoniere zum Beispiel oft mit Max Sax“, sagt Monschein.

Eine Frage der Mentalität
Und wie kann man als Stürmer, der sich gerade in der Form seines Lebens befindet, eigentlich im Home Office seinen Torriecher aufrechterhalten?

„Das schwierigste im Sport ist, seinen Erfolg aufrechtzuerhalten und nach einer Unterbrechung daran anzuschließen. Das ist eine Mentalitäts-Frage – wichtig ist, immer an sich selbst zu glauben. Ich weiß, dass ich meinen Job in dieser Saison bisher gut erledigt habe – und mit diesem Selbstverständnis werde ich in die nächsten Spiele gehen. Ich mache mir da keinen Druck, will das Bestmögliche abrufen und als Stürmer bedeutet das nunmal: Tore schießen.“

Bis es wieder soweit ist, gönnt sich Monschein als Erholung nach dem intensiven Heimprogramm auch die eine oder andere Netflix-Serie: „Zurzeit schaue ich die dritte Staffel von Elite – das ist eine spanische Serie, die auch meiner Freundin und einigen Mannschaftskollegen sehr gut gefällt. Bei Blacklist bin ich gerade bei der zweiten Staffel. Ansonsten kann ich auch Prison Break, Suits, Vikings, Game of Thrones und Haus des Geldes empfehlen.“
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