20.02.2026

„Schauen genau, was wir noch besser machen können“

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Austria Wien gastiert am Samstag um 17:00 Uhr in der 20. Runde der ADMIRAL Bundesliga beim SCR Altach. Trainer Stephan Helm und Innenverteidiger Philipp Wiesinger geben einen Ausblick auf das Spiel.

Die Veilchen legten mit den 2:0-Siegen in Salzburg und beim Heimderby einen Frühjahrs-Auftakt nach Maß hin, am Tag nach dem umjubelten Derbysieg startete unsere Mannschaft unter Anleitung des Trainerteams bereits die akribische Vorbereitung auf das nächste wichtige Spiel in Altach:

„Wir analysieren jedes Spiel selbstkritisch. Die positiven Aspekte aus dem Derby nehmen wir mit, gleichzeitig schauen wir sehr genau, was wir noch besser machen können. Schon am nächsten Tag richtet sich unser voller Fokus auf das nächste Wochenende“, erklärt Trainer Stephan Helm.

„Voller Fokus auf unserem Training"
Mit den beiden Siegen zum Auftakt schaffte die Austria in einer sehr engen Bundesliga den Sprung auf Tabellenplatz drei und liegt nur noch einen Punkt hinter Tabellenführer FC Red Bull Salzburg. Der Vorsprung auf den siebtplatzierten Stadtrivalen beträgt drei Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs sechs Punkte, auch das direkte Duell im Derby geht mit zwei Siegen klar an Violett.

„Das Ligaformat und die enorme Ausgeglichenheit der Liga sorgen für große Spannung – wir haben viel Erfahrung im Trainerteam und in der Mannschaft und können damit gut umgehen. In einer so engen Liga ist es umso wichtiger, dass wir uns Woche für Woche auf unsere Leistung und unsere Spielweise konzentrieren. Unser Fokus liegt auf unserem Training, wir schauen permanent, wie wir uns noch verbessern können“, sagt der Austria-Trainer.

Altach mit neuem Trainer in guter Form
Gegner Altach hat seit Anfang Jänner mit Ognjen Zarić einen neuen Trainer, da Fabio Ingolitsch von Sturm Graz abgeworben wurde. Zarić war zuvor beim FC Winterthur in der Schweizer Super League tätig und schaffte im Ländle einen guten Start. Zum Auftakt setzten sich die Vorarlberger im Cup-Viertelfinale gegen Sturm Graz (3:1 n.V.) durch, in der Bundesliga ist Altach nach Spielen gegen Blau Weiß Linz (1:0) und Hartberg (0:0) noch ungeschlagen im neuen Jahr und als Achter auf Tuchfühlung mit den Top sechs.
„Altach ist in der Formtabelle weit vorne angesiedelt, wir müssen an unsere Leistungsgrenze kommen, um dort zu gewinnen. Altach lässt aktuell wenige Torschüsse zu, steht stabil und ist gut strukturiert“, erklärt Stephan Helm.

Philipp Wiesinger, der beim Frühjahrsauftakt in Salzburg gesperrt war, kehrte im Derby auf seine Stammposition rechts in der Dreierkette zurück und hofft in Altach auf den nächsten Sieg: „Die Liga ist sehr knapp, es zeigt sich Woche für Woche, dass in jedem Spiel alles passieren kann. Wir müssen immer hundert Prozent geben, um etwas mitzunehmen. Ich denke, dass Altach aus einem kompakten Mittelfeld-Pressing agieren wird – da müssen wir geduldig bleiben. Wir wollen dort anschließen, wo wir in den letzten Spielen aufgehört haben und die nächsten drei Punkte einfahren, um uns oben festzusetzen.

Personal-News
Die Veilchen steigen am späten Freitag-Nachmittag in den Flieger Richtung Vorarlberg, retour geht es am Samstag nach dem Match mit dem Mannschaftsbus. Ifeanyi Ndukwe kehrt vom Nationalteam zurück und steht wieder zur Verfügung. Es fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Noah Botić, Manprit Sarkaria und Ziad El Sheiwi, ansonsten kann Stephan Helm aus dem Vollen schöpfen.

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